



Serviettenkordel in Natur
Das hier ist eine Kordel, kein Ring. Und genau das ist der Punkt: Ein Serviettenring hat einen festen Innendurchmesser, deshalb muss eine dicke Leinenserviette straff gerollt werden, damit sie hindurchpasst. Eine Kordel binden Sie einfach so, wie die Serviette gerade fällt – und Sie können einen Zweig, ein Blatt oder eine Blume unter den Knoten legen.
Die Kordel besteht aus 3-fädiger Naturschnur in unbehandelter Naturfarbe. Sie erhalten 70 cm pro Bestellung, das reicht für zwei Serviettenkordeln.
So wird sie verwendet
Falten Sie die Serviette länglich und binden Sie einen doppelten Knoten um die Mitte. Wenn Sie weiter gehen möchten, ist ein richtiger Knoten – ein Kreuzknoten oder ein einfacher Palstek – ein Detail, das auffällt. Die Kordel verträgt es, immer wieder auf- und neu gebunden zu werden.
Wann ist eine Kordel besser als ein Ring?
- Wenn die Servietten dick sind. Leinen trägt mehr auf als Damast – eine Kordel hat keinen Durchmesser einzuhalten.
- Wenn etwas mit hinein soll. Ein Tannenzweig, ein Blatt oder eine Blume wird vom Knoten selbst gehalten.
- Wenn für viele gedeckt wird. Zwei Kordeln für 2,43 € sind die günstigste Art, jedem Gedeck ein Detail zu geben.
- Soll es formeller sein, gibt es Serviettenringe aus lackiertem Messing und geflochtenem Rattan.
Maße
70 cm Naturschnur pro Bestellung – genug für zwei Serviettenkordeln.
Häufig gestellte Fragen
Ist es ein Ring?
Nein, es ist eine Kordel. Ein Serviettenring hat einen festen Innendurchmesser, sodass eine dicke Leinenserviette straff gerollt werden muss, um hindurchzupassen. Eine Kordel binden Sie einfach so, wie die Serviette fällt.
Wie viel bekomme ich?
70 cm Kordel pro Bestellung – das reicht für zwei Serviettenkordeln.
Wie binde ich sie?
Falten Sie die Serviette länglich und binden Sie einen Doppelknoten um die Mitte. Unter dem Knoten ist Platz für einen Zweig, ein Blatt oder eine Blüte.
Kann sie wiederverwendet werden?
Ja. Die Kordel lässt sich immer wieder aufbinden und neu binden.